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| Laut |
LautEin Laut bezeichnet allgemein ein Geräusch oder einen Klang, hervorgerufen durch die menschliche oder tierische Stimme. (Laut geben).
Im engeren Sinne ist ein Laut ein definierter, mit dem Strom des Atems (Phonationsstrom) bei bestimmter Stellung der Sprechwerkzeuge hervorgebrachte Schallwelle. Die Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten ist Gegenstand der Phonetik. Ein Laut bzw. Phon wird dort als kleinste phonetische Einheit der gesprochenen Sprache verstanden. Die schriftliche Darstellung ist durch eine Lautschrift möglich.
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Siehe auch: Phon (Linguistik), Knacklaut, Schnalzlaut, Lispellaut
Kategorie:Phonetik
GeräuschEin Geräusch (von Rauschen) ist ein nichtperiodisches Schallereignis mit ungeregeltem Zeitverlauf, dem keine Tonhöhe zugeordnet werden kann. Es bildet damit einen Gegensatz zum Ton und zum Klang. Es ist ein Schallsignal, das meistens ein nicht zweckbestimmtes Schallereignis charakterisiert, z. B. Maschinengeräusche. Mit Geräusch werden alle Tongemische bezeichnet, die sich aus sehr vielen Einzeltönen zusammensetzen und wenn die Frequenzdifferenzen überwiegend kleiner als 16 Hz sind. Es ist demzufolge ein akustisches Signal mit zahlreichen Einzelfrequenzen, zwischen denen kein gesetzmäßiger Zusammenhang besteht und deren Amplituden, Phasen und Frequenzen statistisch schwanken. Das Spektrum eines Geräuschs ist demzufolge ein kontinuierliches, wobei jedoch durch periodische Vorgänge Einzeltöne auftreten können, die dem breitbandigen Geräuschanteil überlagert sind. Solche Einzeltöne erhöhen die Störwirkungen eines Geräuschs beträchtlich und müssen daher beim Messergebnis durch einen "Tonzuschlag" berücksichtigt werden.
Einige Schlaginstrumente wie Trommel, Becken erzeugen keine Klänge sondern nur Geräusche.
Als Rauschen definiert man einen Frequenzkomplex, der sämtliche Frequenzen des menschlichen Hörbereichs enthält. Beim weißen Rauschen sind alle Frequenzanteile mit gleich starker Amplitude vertreten (jede Partie gleich laut); werden die höheren Frequenzanteile stetig schwächer spricht man von rosa Rauschen, in Synthesizer trifft man oftmals auch Rauschgeneratoren mit Bezeichnungen "Red" und "Blue" über Potentiometer, welche dem Audioausgang unterschiedlich beigemischt werden können resp. das Verhältnis der Frequenzanteile in ihrem Sinne manipulieren. Mittels unterschiedlicher Filter lässt sich aus weißem Rauschen eine ungeheure Menge „Rohmaterial“ für die verschiedensten Geräusche darstellen.
Ein Geräusch definiert sich als Klangereignis, bei dem die einzelnen Frequenz(an)teile nicht auf ganzzahligen Vielfachen der tiefsten Frequenz (Grundton/Grundfrequenz) schwingen. Eine Sondergruppe bilden Glockenklänge deren erste Obertöne häufig bereits eine Terz, Quinte oder Sexte bilden, die jedoch der Harmonielehre entsprechen. Bei einem Geräusch lassen sich auch keine einfachen Schwingungsverhältnisse finden wie z. B. 2/3, 4/5. Wenn schon kommt man eher auf Verhältnisse wie 53/2469, 724/927 oder Ähnliches, jedoch nie etwas was mit der Lehre der Harmonie verknüpfbar wäre.
Auch lassen sich keine periodischen Ereignisse im Zeitverlauf einzelner Teil(klänge) finden, jedoch werden die unterschiedlichen Anteile fast in jedem Fall moduliert. Man kann sich dies gut veranschaulichen, indem man dem Klang eines sich bewegenden Körpers (Jeep mit zuviel Ladung, Schlitten, Zug, usw.) in einer Umgebung mit Reflexionsmöglichkeiten (Häuser, Berge, Tunnel, ...) vorstellt, der Schleifgeräusche auf dem Untergrund verursacht die wiederum unsere Ohren über stetig ändernde Reflektionspunkte (Flächen) erreicht. Dazu kommen die sich stetig ändernden Brummgeräusche des Antriebs. All das zusammen zeichnet das typische Geräusch z. B. einer Bergbahn, eines Flugzeugs oder eines Explosivlautes was aus. Durch die sich stetig ändernden Anteile lässt sich ein Geräusch schlussendlich auch definieren, resp. kann man es erkennen. Als Beispiel sei hier der Unterschied zwischen einem eher zufälligen zeitlichen Ablauf (natürlichen Ursprungs) oder aber periodische oder konstant sehr ähnlich verlaufende (technisch oder menschlichen Ursprungs).
Für die Musik gelten schon seit Experimenten der 1960er (Karlheinz Stockhausen, Pierre Schaeffer, Oscar Sala, usw.) Geräusche und Klänge als gleichberechtigtes Material. Ähnliches könnte man auch über klassische Musik (Trommeln, Becken, Schlagwerke) aussagen. Jedoch gibt und gab es immer wieder Musikstile die ohne Geräuschkörper funktionieren, so bei Kirchenchören (Jazzchöre schnippen ja fast immer mit Geräusch) oder mittelalterlicher Kontrapunkt Musik.
Weblinks
- [http://www.grundschule-friedrichsfehn.de/projekte/geraeusche/index.html Geräusche-Datenbank]
Kategorie:Geräusch
PhonationMit Artikulation bezeichnet man im linguistischen Sinne die Bildung menschlicher Sprechlaute, also den Sprechvorgang.
Grundvoraussetzung für die Lautbildung des Menschen ist die Atmung, die über die Lunge (genauer: aus den Lungenbläschen) die zum Sprechen benötigte Atemluft liefert. Man spricht in diesem Sinne auch vom Phonationsstrom. Bei diesem handelt es sich in erster Linie um expiratorischen Phonationsstrom, d.h. nur die ausgeatmete Luft dient normalerweise der Lautbildung.
Um den Sprechvorgang besser verstehen zu können, muss man sich ein Bild darüber machen, welchen Weg der Phonationsstrom von den Lungen über die Bronchien bis zum Mundraum nimmt, d.h. welche Sprechwerkzeuge beim Sprechvorgang beteiligt sind, und wie auf diesem Weg aus der Atemluft Laute entstehen.
Die Sprechwerkzeuge
Unter dem Begriff Sprechwerkzeuge versteht man nicht nur die Zunge, sondern ebenso die Lippen, die Zähne, der Gaumen, das Gaumensegel, das Gaumenzäpchen, Rachenhöhle und Nasenraum sowie den Kehlkopf und die eigentlichen Atmungsorgane, wo das "Sprechen" seinen Anfang nimmt.
Zusammenfassend wird der supraglottale Bereich, das heißt der Bereich oberhalb des Kehlkopfes bestehend aus Mundhöhle, Nasenraum und Rachenraum als Ansatzrohr bezeichnet.
Alle Organe und Bestandteile des Ansatzrohrs sind an der Artikulation menschlicher Sprache beteiligt: Lippen, Zähne, Zunge, Gaumen, Gaumensegel, Gaumenzäpfchen, Rachen, Kehldeckel und Nasenhöhle.
Die Atmungsorgane
Unter der Bezeichnung Atmungsorgane, auch Respirationsorgane genannt, bezeichnet man oft neben den Lungen, Bronchien auch die luftleitenden Organe, wie Luftröhre, Rachen, Nase. Eine besondere Rolle bei der Erzeugung von Lauten spielt der Kehlkopf.
Der menschliche Kehlkopf
Kehlkopf.
Der Kehlkopf besteht aus Knorpelmasse, Bändern und Muskeln und zeichnet sich durch eine besondere Beweglichkeit aus.
Insgesamt erkennt man fünf Knorpel: Ringknorpel, Schildknorpel, zwei Stellknorpel und den so genannten Kehldeckel. Wie der Name schon sagt, ist der Ringknorpel ein geschlossener Ring, der sich nach hinten zu einer großen Knorpelplatte verbreitert. Er sitzt auf der Luftröhre
und ist seitlich über Gelenke mit dem Schildknorpel verbunden.
Der Schildknorpel besteht aus zwei Platten, die vorne zusammen gewachsen und nach hinten hin offen sind und oben und unten jeweils ein Horn aufweisen.
Die Gelenkverbindung zwischen Schildknorpel und Ringknorpel befindet sich an den unteren Hörnern, so dass beide Knorpel gegenaneinder kippen können.
Dort, wo die zwei Platten des Schildknorpels verbunden sind, besteht eine Verbindung mit dem Kehldeckel, der schräg nach hinten aufsteigt. Er hat die Form eines Löffels und besteht aus weicher Knorpelmasse. Er verschließt den Eingang des Kehlkopfs gegen den Rachen.
Der Kehlkopf ist von außen ertastbar. Beim Schlucken bemerkt man, wie sich der Kehldeckel über den Kehlkopfeingang legt. Eine besondere Rolle spielen die Stellknorpel. Sie sitzen gelenkig auf dem hinteren Oberrand des Ringknorpels und sehen wie kleine Pyramiden aus. Nach vorne laufen sie in die so genannten Stimmfortsätze aus.
Zwischen diesen und der Wand des Schildknorpels sind die beiden Stimmlippen (siehe auch: Stimmbänder) gespannt.
Die Stimmlippen sind eigentlich Muskeln. Sie laufen von der inneren Kante des Schildknorpels in einer horizontalen Linie geradewegs zu den Stellknorpeln und sind über Bandgewebe mit dem Ringknorpel verbunden.
Die Stellknorpel können sich jeweils um die eigene waagerechte Achse drehen oder auseinander oder zueinander gleiten und beeinflussen damit die Stellung der Stimmbänder, die mit ihnen verbunden sind. Die Stellung zwischen Ring- und Schildknorpel andererseits erlaubt durch das gegenseitige Kippen eine Erhöhung oder Verringerung der Spannung der Stimmlippen.
Die eigentliche Funktion des Kehlkopfes ist aber nicht die Stimmbildung. Er kontrolliert eigentlich den Weg der Atmungsluft von außen zur Lunge und umgekehrt von der Lunge nach außen.
Der Kehldeckel hat eine Schutzfunktion, denn er sorgt dafür, daß feste oder flüssige Nahrung nicht in die Luftröhre gelangt und somit in das empfindliche Lungengewebe. Beim Husten beispielsweise läuft eine komplizierter Vorgang ab, durch den Fremdkörper aus der Lunge und den Bronchien entfernt werden.
Durch das Vorhandensein der Stimmlippen, durch die Mechanik und vor allem durch die Lage des menschlichen Kehlkopfes ist allerdings erst die Bildung von "Stimme" und damit das Sprechen möglich.
Sprechvorgang
Bei der Bildung von Sprachlauten kommt es zu verschiedenen aufeinander abgestimmten Bewegungen zwischen den oben genannten Sprechwerkzeugen, also
#den subglottalen Organen (Lungen und Atemwege)
#den Organen des Kehlkopfs
#und den Organen des Ansatzrohres (Rachen, Mund- und Nasenraum).
Um einen Laut zu produzieren, laufen im menschlichen Körper folgende Prozesse ab:
- Initiierung eines Phonationsstroms aus den Lungen
- Phonationsprozess: Überwindung der Stimmlippen
- eigentlicher Artikulationsprozess: die Sprechwerkzeuge werden in die erforderliche Stellung gebracht.
Entstehung des Phonationsstroms
Durch Volumenvergrößerung des Brustkorbs mittels der Brustmuskulatur, der Rippen und des Zwerchfells kann sich die Lunge ausdehnen und es entsteht ein Unterdruck, so dass Luft über die Atemwege in die Lunge strömen kann. Durch Senken der Rippen und Heben des Zwerchfells zieht sich die Lunge andererseits wieder zusammen. Der dabei entstehende Überdruck wird als Expirationsluftstrom wieder aus der Lunge über die Bronchien in die Luftröhre gepresst. Die Luftröhre ist elastisch und endet oben mit dem Kehlkopf. Erst dort, im Kehlkopf, entscheidet sich, ob der Expirationsstrom zum Phonationsstrom wird oder nicht.
Der Phonations- und Artikulationsprozess
Überdruck
Nachdem die ausströmende Luft in den Kehlkopf eintritt, trifft sie dort auf die Stimmlippen (Stimmbänder). Normalerweise befinden sich die Stimmlippen in Atmungsstellung. Dabei liegen die Stellknorpel des Kehlkopfes sehr weit auseinander, so dass die Stimmlippen für die Atemluft keinerlei Behinderung darstellen.
Um den Phonationsprozess in Gang zu bringen, müssen die Stimmlippen in bestimmte Stellungen gehen. Bei der Bildung von stimmhaften Lauten erfolgt Phonationsstellung (Stimmstellung), das heißt die Stimmlippen verschließen die Stimmritze, also den offenen Raum zwischen ihnen, fast vollständig. Der Phonationsstrom zwängt sich so tröpfenweise durch die Stimmritze und bringt die Stimmlippen in schnelle Schwingungen. Es entstehen komplizierte periodische aus Teiltönen bestehende Schwingungen, auch Klänge genannt. Die Frequenz (möglich sind ca. 70-1000 Hz) hängt dabei von der Länge und die Tonhöhe von der Spannung der Stimmlippen ab, die durch Stellung der Stellknorpel bzw. die Kippbewegung zwischen Ring- und Schildknorpel reguliert werden.
Frequenz
Sobald in den Stimmlippen ein Primärklang erzeugt wurde, strömt dieser in das (aus Rachen-, Nasen- und Mundhöhle) bestehende Ansatzrohr.
Das Ansatzrohr ist vergleichbar mit einem musikalischen Instrument, bei dem die einmal erzeugte Schwingung in einen Ton modifiziert wird. Das menschliche Ansatzrohr ist also schwingungsfähig und wirkt damit als so genannter Resonanzraum. Die im Kehlkopf erzeugten Geräusche und Klänge werden im Ansatzrohr zu Sprechlauten moduliert.
Grundsätzlich muss man bei den Sprechlauten zwischen Klanglauten und Geräuschelauten unterscheiden.
Bei der isolierten Artikulation eines "scharfen" s wie in Maus beispielsweise, handelt es sich eigentlich um ein Geräusch. Es entsteht, wenn sich die Stimmritze in Atemstellung (siehe Abbildung) befindet und zwischen dem Saum der Zunge und dem Alveolenrand eine Enge gebildet wird. Um einen Laut zu produzieren, ist es also nicht unbedingt notwendig, dass die Stimmlippen in Phonationsstellung (Stimmstellung) gehen. Es entsteht also auch bei Atmungsstellung ein stimmloser Konsonant.
Bei der isolierten Artikulation eines "weichen" s wie in Sonne dagegen, befindet sich die Stimmritze dagegen in Phonationsstellung (siehe Abbildung).
Bei dieser sehr engen Annäherung der Stimmlippen entstehen Kräfte, die den Luftstrom in eine Folge periodischer Schwingungen versetzt (Bernoulli-Effekt). Es entsteht ein stimmhafter Konsonant, der durch Engebildung zwischen Zungensaum und Alveolenrand einen Laut erzeugt: das stimmhafte (weiche) s.
Prinzipiell unterscheidet man in der Phonetik zwischen dem Artikulator, dem Artikulationsort (Artikulationsstelle) und schließlich der Art der Artikulation.
Art der Artikulation
- Der Artikulator ist der aktive Teil der Artikulation, der sich auf die Artikulationsstellen (den Artikulationsort) hinzubewegt oder ihn berührt:
- Unterlippe
- Zunge
- Apex (Zungenspitze)
- Korona (Zungensaum)
- Dorsum (Zungenrücken)
- Radix (Zungenwurzel)
- rechtes Stimmband
- Der Artikulationsort ist der relativ unbewegliche Teil des Ansatzrohrs und Ziel des Artikulators. Die Laute benennt man entsprechend:
- labial (Oberlippe)
- dental (Oberkieferzähne)
- alveolar (Zahndamm)
- postalveolar (halbwegs zwischen Zahndamm und hartem Gaumen)
- palatal (Harter Gaumen, Palatum)
- velar, (Weicher Gaumen/Gaumensegel, Velum)
- uvular (Gaumenzäpfchen, Uvula)
- pharyngal (Rachen, Pharynx)
- glottal (linke Stimmlippen)
- Die Artikulationsart ist schließlich die Art und Weise, wie sich der Kontakt zwischen Artikulator und Artikulationsstelle (Artikulationsort) darstellt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von dem Überwindungsmodus, den der Phonationsstrom nehmen muss.
- Presst man Luft zwischen die Unterlippe (dem Artikulator) und den Oberkieferzähnen (dem Artikulationsort), so entsteht ein /f/ wie in "Fahrt".
- Presst man allerdings die Unterlippe gegen die Oberlippe und öffnet man diesen "Verschluss", so entsteht ein /p/ wie in "Partei".
- Im erst genannten Fall entsteht ein Laut durch Engebildung, im zweiten durch einen Verschluss mit anschließender Lösung desselben. In beiden Fällen entstehen beispielsweise Geräusche, die wir als Sprechlaute wahrnehmen. Bei Stimmbeteiligung, d.h. wenn die Stimmlippen bei der Artikulation dieser Laute in Stimmstellung gehen entsteht /v/ wie in "Wein" oder /b/ wie in "Bein". Die Phonationsluft kann aber auch ohne, dass sie ein Hindernis überwinden muss, durch das Ansatzrohr fließen, wie das bei Vokalen und den Halbvokalen, einer Untergruppe der Approximanten der Fall ist. Vokale, Halbvokale und stimmhaften Konsonanten sind Klänge, die wir als Sprechlaute wahrnehmen. Verschluss, Engebildung oder ungehindertes Ausströmen der Atmungsluft sind eigentlich die drei einzigen Überwindungsmodi.
- Pulmonal
- oral (Luft entweicht durch den Mund)
- - Plosiv (Verschlussbildung und Plosion)
- - Vibrant ("Flattern", d. h mehrere Verschlüsse und Plosionen hintereinander)
- - Tap (Phonetik) (schnelle einmalige Verschlussbildung)
- - Flap (Phonetik) (schnelle einmalige Verschlussbildung)
- - Frikativ (Engebildung mit Geräusch)
- - Affrikate (Verschlusslaut ohne Plosion sondern mit Entweichen der Luft durch eine Engebildung)
- - Halbvokal (Engebildung ohne Geräusch)
- - Vokal (Engebildung ohne Geräusch)
- Laterale (Engebildung an den Zungenseiten ohne Geräusch)
- nasal (Luft entweicht durch die Nase)
- - Nasal (Phonetik) (Verschlussbildung und Entweichen der Luft durch den Nasenraum)
- nasaliert (Luft entweicht durch Nase und Mund)
- - Nasalvokal
- Glottal (Erzeugung von Druckunterschieden mit Hilfe der Stimmritze)
- Implosiv (Verschluss)
- Ejektiv (Verschluss)
- Velar (Erzeugung von Druckunterschieden mit Hilfe des Velums)
- Klick (Phonetik) (Verschluss)
Siehe auch
- Singen
Darstellung und Beschreibung von Sprachlauten
Laute lassen sich also durch Angabe des artikulierenden Organs sowie des Artikulationsortes, der Artikulationsart, der Art der Stimmbeteiligung (stimmhaft vs. stimmlos), Aspirierung (Behauchung), der Dauer und der Intensität ziemlich genau beschreiben.
Unter Intensität versteht man in der Phonetik die Druckstärke des Phonationsstroms, der mit der Anspannung der Artikulationsmuskulatur gekoppelt ist. Konsonanten und Vokale kann man in gespannte und ungespannte (engl. 'tense/lax', siehe auch: Fortis, Lenis) einteilen, Vokale zusätzlich in solche mit oder ohne Lippenrundung.
Bei der Stimmbeteiligung muss beachtet werden, dass es voll stimmhafte und teilweise stimmhafte Konsonanten gibt, je nach Stimmeinsatzpunkt (engl. »voice onset«).
Neben den primären Merkmalen von Lauten lassen sich weitere sekundäre Lautmerkmale feststellen:
- Palatalisierung
- Velarisierung
- Pharyngalisierung
- Glottalisierung
- Labialisierung
Mit Hilfe einer Lautschrift wie dem Internationalen Phonetischen Alphabet kann man die Laute der menschlichen Sprachen der Welt darstellen.
Literatur
- Physiology of Speech Production, William Hardcastle, London, 1976, ISBN 0123249503
- Einführung in die Phonetik, Bernd Pompino-Marschall, Berlin, 1995, ISBN 3-110147637
- Physiologische Phonetik, H. H. Wängler, Marburg 1972
Kategorie:Phonetik
Kategorie:Kommunikation
ja:発声
SchallSchall (von althochdeutsch scal) bezeichnet allgemein das Geräusch, den Klang, den Ton, wie er von Menschen und auch von Tieren vernommen werden kann. Schall stellt die Ausbreitung von kleinsten Druck- und Dichtestörungen in einem elastischen Medium (Gase, Flüssigkeiten, Festkörper) dar. Man unterscheidet den Nutzschall, wie Musik oder die Stimme beim Gespräch, und den Störschall, wie Baustellen- oder Verkehrslärm.
Definition
Physikalisch gesehen ist Schall eine Welle. In Gasen und in Flüssigkeiten ist Schall immer eine Longitudinalwelle, also auch im wichtigsten Medium, in Luft. In Festkörpern gibt es auch Transversalwellen. Schallwellen transportieren Schwingungen und Informationen. Sie bewegen Mediumteilchen (meistens Luft) um einen mittleren Zustand und breiten sich mit einer charakteristischen Geschwindigkeit, der Schallgeschwindigkeit c aus. Diese beträgt 343 m/s in Luft bei einer Temperatur von 20°C und 1407 m/s in Wasser bei einer Temperatur von 0°C. Die Wellenlänge für einen tonalen Schall kann mit der Frequenz f und der Schallgeschwindigkeit c über folgende Beziehung berechnet werden
:
Weiterhin ist Schall dadurch definiert, dass die Schwankungen der Zustandsgrößen Druck und Dichte klein im Verhältnis zu ihren Ruhegrößen sind. Das wird dadurch anschaulich, wenn man Schalldruckpegel von 120 dB (Dezibel) (das ist etwa die Schmerzschwelle des Menschen) mit dem normalen atmosphärischen Druck vergleicht: Der Ruhedruck der Atmosphäre beträgt 101325 Pascal (= 1013,25 Hektopascal), während ein Schalldruckpegel von 120 dB einem Effektivwert des Schalldrucks p von gerade einmal 20 Pascal entspricht.
Schall ist im Gegensatz zu Licht eine Materiewelle. Da Schall zu seiner Ausbreitung ein materielles Medium benötigt, ist er im Vakuum nicht existent.
Die zugehörige Wissenschaft ist die Akustik, welche wiederum ein Untergebiet der Gasdynamik ist. Die beiden Energieformen, die sich beim Schall ineinander wandeln, sind die Kompressionsenergie und die Bewegungsenergie als Schallenergiegröße, charakterisiert werden sie aber durch die Schallfeldgrößen:
- Schalldruck p im N/m² = Pa (Pascal)
- Schallschnelle v in m/s
Die linearen Schallfeldgrößen und die quadratischen Schallenergiegrößen müssen deutlich auseinander gehalten werden.
Wellen sind zeitlich und örtlich periodische Veränderungen einer physikalischen Größe g(t,x). Der Schalldruck p ist die wichtigste Schallfeldgröße als Skalar überhaupt (siehe auch Druckwelle). Dieses hat verschiedene Gründe: Der Schalldruck ist eine anschauliche Größe, mit Mikrofonen relativ leicht messbar und auch vom Menschen physiologisch erfassbar. Die Schallfeldgröße Schallschnelle v ist ein Vektor, wobei bei Einwirkung von Schall die "Geschwindigkeit" der Hin- und Herbewegung von den Fluidelementen (Luftteilchen) gemeint ist. Der Begriff "Geschwindigkeit" wird hier zur deutlichen Abgrenzung zur Schallgeschwindigkeit c allerdings vermieden. Die Schnelle ist nicht so leicht bestimmbar. Man muss sich hierbei klar werden, dass die maximal auftretenden Geschwindigkeiten bei der Auslenkung der Fluidelemente klein im Vergleich zur Schallgeschwindigkeit sind: Bei einem Schalldruck von 120 dB beträgt die Schnelleamplitude in Luft gerade einmal 0,05 m/s. Bei der Hörschwelle des Menschen von 0 dB hat die Schnelleamplitude einen Wert von 5 · 10-8 m/s. Hierbei werden die Luftpartikel nur ganz gering ausgelenkt.
Einteilung nach Frequenz
Entsprechend dem Frequenzbereich unterscheidet man:
- Infraschall < 16 Hz ist für Menschen nicht hörbar, da zu tieffrequent
- Hörschall von 16 Hz bis 20 kHz, ist für Menschen hörbarer Schall
- Ultraschall von 20 kHz bis 10 GHz ist für Menschen nicht hörbar, da zu hochfrequent
- Hyperschall > 10 GHz sind nur noch bedingt ausbreitungsfähige Wellen
Reduzierung von Störschall
Bei der Geräuschbekämpfung wird zwischen direkt erzeugtem und indirekt erzeugtem Luftschall unterschieden. Direkt erzeugter Luftschall entsteht ohne die Beteiligung von Körperschall (z.B. in einem Strahltriebwerk). Beim indirekt erzeugten Luftschall wird durch eine Kraftanregung zunächst Körperschall in einer Struktur erzeugt. Dieser pflanzt sich in der Struktur fort. Durch Vibrationen an der Oberfläche der Struktur wird dann Luftschall abgestrahlt.
Beim direkt erzeugten Luftschall muss zur Geräuschabsenkung die Verwirbelung der Luft gering gehalten werden. Besonders ist darauf zu achten, dass Bauteile nicht von verwirbelter Strömung beaufschlagt werden (s. Aeroakustik). Beim indirekt erzeugten Luftschall kann an verschiedenen Punkten angesetzt werden. Zunächst kann der Kraftverlauf so beeinflusst werden, dass er möglichst wenige Eigenfrequenzen des Bauteils anregt. Dies ist immer dann der Fall, wenn keine steilen Kraftsprünge oder Kraftspitzen vorhanden sind. Weiterhin kann die Eingangsimpedanz des Bauteils erhöht werden (z.B. durch erhöhte Masse an der Krafteinleitungsstelle. Schließlich kann die Struktur selbst bedämpft werden (z.B. durch Entdröhnung mit Schwermatten oder Sandwichbleche).
Beispiele für die Anwendung primärer und sekundärer Mechanismen sind:
- Lärmschutzwand
- verkehrsberuhigte Bereiche
- Geschwindigkeitsbegrenzungen
- Gehörschutz ("Ohrstöpsel")
- Schallschutzfenster
- [http://www.avguide.ch/index.cfm/show/page.view/uuid/38FEA811-8A11-97B0-47A895B69E7997AF Schallkompensation]
- lüfterloses Design von Computern
- Spindel-loses Design von Computern (also ohne klassische Festplatte, vielleicht mit Flash-Speicher)
- Flüssigkeitslager (statt Kugellager)
- Umwendelung von Fahrzeugantennen zur Vermeidung von Pfeiftönen (Kármánsche Wirbelstraße)
- Straßenbeläge aus Drainasphalt
Literatur
- Breuer, Hans: dtv-Atlas Physik, Band 1. Mechanik, Akustik, Thermodynamik, Optik. München: dtv-Verlag, 1996, ISBN 3-423-03226-X
- Kuttruff, Heinrich: Akustik. Stuttgart: Hirzel, 2004, ISBN 3-777-61244-8
Weblinks
- [http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm Berechnung von Wellenlänge des Schalls, Frequenz und Schallgeschwindigkeit]
- [http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellen.htm Berechnung der Wellenlänge einer Schallwelle in Luft bei gegebener Frequenz und Temperatur]
Kategorie:Akustik
Kategorie:Elektroakustik
Kategorie:Nachrichtentechnik
Kategorie:Physik
Kategorie:Wellenlehre
ja:音
ko:소리
simple:Sound
th:เสียง
Phonetik (innerer Teil der Lippen) 3. dental (Oberkieferzähne) 4. alveolar (Zahndamm) 5. post-alveolar (zwischen Zahndamm und hartem Gaumen) 6. prä-palatal (vorderer Teil des harten Gaumens) 7. palatal (harter Gaumen, Palatum) 8. velar (weicher Gaumen/Gaumensegel, Velum) 9. uvular (Gaumenzäpfchen, Uvula) 10. pharyngal (Rachen, Pharynx) 11. glottal (linke Stimmlippen) 12. epiglottal (Epiglottis) 13. radikal (Zungenwurzel) 14. postero-dorsal (hinterer Teil der Zunge) 15. antero-dorsal (vorderer Teil der Zunge) 16. laminal (Zungenblatt) 17. apikal (Zungenspitze) 18. sub-laminal (Unterseite der Zunge)]]
Die Phonetik, als Teil der Lautlehre, ist die Lehre der von Menschen hervorgebrachten Laute. Man unterscheidet die:
- artikulatorische Phonetik („Sprechakt-Lautlehre“), die untersucht, welche Laute und wie die Laute beim Sprechen durch die menschliche Stimme erzeugt werden,
- akustische Phonetik, die die physikalische Natur der Schallwellen untersucht, die die Laute bilden, und
- auditive Phonetik, deren Forschungsgebiet die Vorgänge beim Empfang der Laute im menschlichen Ohr sind.
Wenn man nur von Phonetik spricht, ist meistens die artikulatorische Phonetik gemeint.
Um die verschiedenen Laute einheitlich für alle Sprachen darzustellen, wurde ein spezieller Zeichensatz entwickelt, das Internationale Phonetische Alphabet (IPA). Dieses enthält ein Symbol für jeden Laut jeder Sprache.
Mit den Lauten als Bestandteil eines Sprachsystems beschäftigt sich die Phonologie.
Siehe auch
- Sprechwissenschaft
- Artikulation (Linguistik)
- Sprechtechnik
- Sonagramm
- Lautschrift
- Phonogramm
- Auslautverhärtung
Weblinks
- [http://www.uiowa.edu/~acadtech/phonetics Phonetik:Amerikanisch-Englisch, Deutsch, Spanisch als flash-Animation bei der University of Iowa]
- [http://www.unil.ch/ling/english/phonetique/table-eng.html Online-Phonetik-Kurs] (frz. und engl)
- http://www.coli.uni-sb.de
- http://www.phonetik.uni-muenchen.de/ (Einige Web-Skripten)
!Phonetik
ja:音声学
ko:음성학
Phon (Linguistik)In der Linguistik ist ein Phon (auch: Laut) die kleinste, durch Segmentierung gewonnene Einheit einer konkreten sprachlichen Äußerung. Phone können im Rahmen der Phonetik anhand ihrer artikulatorischen und akustischen Eigenschaften identifiziert und beschrieben werden. Der Ausdruck „Phon“ kennzeichnet also vor allem eine bestimmte, nämlich phonetische Betrachtungsweise auf ein solches minimales Segment.
Diese Betrachtungsweise steht im Gegensatz zu der der Phonologie. Hier werden Phone durch systematisierende Verallgemeinerung als Realisierungen eines Phonems klassifiziert werden. Sie werden dann als Allophone bezeichnet.
In der Linguistik werden Phone im Allgemeinen in eckige Klammern gesetzt und mit den Zeichen des Internationalen Phonetischen Alphabets geschrieben: [], [], []
Kategorie:Phonetik
Kategorie:Phonologie
LautschriftHinweise zur Formatierung von Lautschrift in Wikipedia-Artikeln finden Sie unter Wikipedia:Lautschrift.
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Bei einer Lautschrift handelt es sich um ein Schriftsystem, das den Zweck hat, die Aussprache von Lauten oder Lautketten (Phonetik, Phonologie) möglichst exakt wiederzugeben, um hierdurch unabhängig von den Zufälligkeiten der Entwicklung von faktischen Schriftsprachen zu werden. Lautschriften spielen vor allem beim Erlernen von Fremdsprachen eine wesentliche Rolle. Sie sind daneben als Beschreibungsinstrument der Linguistik von Bedeutung.
Das bekannteste Beispiel einer Lautschrift ist das Internationale Phonetische Alphabet (IPA), das in den meisten Wörterbüchern verwendet wird und auch in der Wikipedia Anwendung findet.
Siehe auch
- Wikipedia:Lautschrift – Lautschrift in der Wikipedia
- Internationales Phonetisches Alphabet – das populärste Transkriptionssystem für die Laute aller menschlichen Sprachen
- SAMPA – Darstellung des phonetischen Alphabetes mit 7-Bit-ASCII
- Umschrift – Konventionen zur Schreibung von fremdländischen Namen
- Ghoti – ein Beispiel dafür, wie hilfreich Lautschrift sei kann
- Phonogramm
Weblinks
- http://wiktionary.org/wiki/Wiktionary_Appendix:IPA_Examples — Aussprachebeispiele für Laute des Internationalen Phonetischen Alphabets
Kategorie:Phonetik
Kategorie:Schrift
Phon (Linguistik)In der Linguistik ist ein Phon (auch: Laut) die kleinste, durch Segmentierung gewonnene Einheit einer konkreten sprachlichen Äußerung. Phone können im Rahmen der Phonetik anhand ihrer artikulatorischen und akustischen Eigenschaften identifiziert und beschrieben werden. Der Ausdruck „Phon“ kennzeichnet also vor allem eine bestimmte, nämlich phonetische Betrachtungsweise auf ein solches minimales Segment.
Diese Betrachtungsweise steht im Gegensatz zu der der Phonologie. Hier werden Phone durch systematisierende Verallgemeinerung als Realisierungen eines Phonems klassifiziert werden. Sie werden dann als Allophone bezeichnet.
In der Linguistik werden Phone im Allgemeinen in eckige Klammern gesetzt und mit den Zeichen des Internationalen Phonetischen Alphabets geschrieben: [], [], []
Kategorie:Phonetik
Kategorie:Phonologie
Knacklaut
|{{{{{{{{{{{{{{History of Egypt
]
The history of Egypt is the longest continuous history, as a unified state, of any country in the world. The Nile valley forms a natural geographic and economic unit, bounded to the east and west by deserts, to the north by the sea and to the south by the Cataracts of the Nile. The need to have a single authority to manage the waters of the Nile led to the creation of the world's first state in Egypt in about 3000 BC. Egypt's peculiar geography made it a difficult country to attack, which is why Pharaonic Egypt was for so long an independent and self-contained state.
Once Egypt did succumb to foreign rule, however, it proved unable to escape from it, and for 2,300 years Egypt was governed by foreigners: Persians, Greeks, Romans, Byzantines, Arabs, Turks and British. When Gamal Abdel Nasser (President of Egypt 1954–1970) remarked that he was the first native Egyptian to exercise sovereign power in the country since Pharaoh Nectanebo II, deposed by the Persians in 343 BC, he was only exaggerating slightly.
In this encyclopedia Egyptian history has been divided into seven periods:
- History of ancient Egypt: 3000 BC to 525 BC
- History of Egypt Under Achaemenid Persian Domination: 525 BC to 332 BC
- History of Greek and Roman Egypt: 332 BC to 639 CE
- History of early Arab Egypt: 639 to 1517
- History of Ottoman Egypt: 1517 to 1805
- Egypt under Muhammad Ali and his successors: 1805 to 1882
- History of Modern Egypt: since 1882
See also
- Aegyptus
- Egyptian mythology
- History of Africa
- History of the Middle East
- Pharaoh
External links
- [http://www.badley.info/history/Egypt.country.year.index.html Modern Egypt Chronology World History Database]
- [http://st-takla.org/Egypt-1.html Egypt.. the past and the present]
Egypt, history of
Granada accommodation tablice Pozycjonowanie edinburgh hotel tablice
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Erasure
Erasure är ett brittiskt synthpopband som startade 1985. Gruppen består av förre Depeche Mode- och Yazoomedlemmen Vince Clarke och sångaren Andy Bell.
Gruppens första hit var Who Needs Love (Like That).
Diskografi
- Wonderland (1986
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Villand
Villand, härad i n.ö. Skåne. I norr är Villand ett kuperat skogsland som är rikt på sjöar, i söder tar den bördiga Kristianstadsslätten vid. Det gamla häradstinget var lokaliserat till Fjälkinge.
Ortnamnet (1135 A Wetlandi) har senast tolkats som "häradet (landskapet?) kring sjön Wætli"; det senare är ett äldre namn på den i området centralt
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New age
New Age är i dagligt tal ett samlingsbegrepp för nyandliga tankar. Ordet New Age syftar på Vattumannens tidsålder, på engelska Age of Aquarius.
Bakgrund
Begreppet myntades år 1932 av Alice Bailey, en utbrytare ur teosofiska sällskapet, läran är därför nära besläktad med teosofin. Kopplingarna till hinduism oc
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Apollo 11
Apollo 11 är den mest kända av rymdfärderna inom Apolloprojektet. Den genomförde den första bemannade landningen på månen den 20 juli 1969, vilket var finalen på rymdkapplöpningen mellan USA och Sovjetu
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Rancid (film)
Rancid, svensk film från 2004.
Handling
Om filmen
Rollista (i urval)
- Matthew Settle
- Fay Masterson
- Patrik Ersgård
- Pernilla August
- O
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Kåge Klang
Kåge Klang, konstnär, tecknare, animatör. Född 1957 i Danderyd. Konstfack 1980-86. Bosatt på Österlen.
Inspirerad av perspektiv, satir, årstidsallegorier, moln och serier. Väggtidningar och böcker.
Extern länk
- [http://www.klang.se/ Egen webbsida]
Kategori:Svenska kons
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Aerosol
Aerosol defineras som partiklar suspenderade i en gas. En aerosol omfattar alltså både gas- och partikelfasen. En övre gräns för partikelstorleken sätts av att partiklarna ska befinna sig svävande några sekunder i gasen innan de faller ut vilket ger en storlek runt 100 µm. Den undre gränsen dras när partiklarna börjar bli så små att de består av enskilda molekyler, några nanometer.
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